1.12.2019 I Bereich: Ernährung

Warum Omas Kekse gut für Tiere und unsere Gesundheit sind.

Immer noch backt Lias Oma jeden Sonntag einen Kuchen oder Kekse. Der duftet traumhaft, schmeckt lecker und ist gut für die Tiere. Die Eier bezieht Oma von ihrer Nachbarin, in deren Garten ein paar glückliche Hühner herumlaufen. Milch, Mehl und sonstige Zutaten kauft sie im örtlichen Hofladen, der immer darauf achtet, gute Ware von lokalen Produzenten zu beziehen.

Es entsteht kaum Plastikmüll, die tierischen Produkten stammen von glücklichen Tieren, es ist kein Palmfett verarbeitet und ungesunde Zusatzstoffe wie Geschmacksverstärker oder künstliche Aromen sind nicht enthalten.

Lasst uns wieder mehr selbst machen. Kuchen und Kekse backen sind kein großer Aufwand, macht viel Spaß, schmeckt besser und trägt unglaublich zum Tierwohl bei. Gerade in der bevorstehenden Weihnachtszeit, bietet es sich an, Lebkuchen, Plätzchen & Co. selbst zu backen. Probiert es einmal aus. Ihr könntet auch zusammen mit euren Freunden einen gemeinsamen Backnachmittag veranstalten.

Wenn ihr keinen Hofladen in der Nähe habt, könnt ihr auch Bioprodukte im Supermarkt kaufen. Das ist allemal besser als die Zutaten, die von großen Keks- und Kuchenproduzenten verwendet werden. Diese stammen nämlich ganz bestimmt aus Massentierhaltung.


Ähnliche Beiträge

alle Beiträge
  • 12.01.2023 I Bereich : Ernährung

    Gibt es einen Unterschied zwischen vegan und plant-based?

    Insbesondere Fast Food Ketten verwenden gerne und allzu oft den Begriff “plant-based”, also zu deutsch “pflanzenbasiert”. Doch bedeutet das auch, dass…

    weiter lesen
  • 5.12.2022 I Bereich : Ernährung

    Ist Hefe in Brot, Kuchen und Gebäck immer vegan?

    Hefe besteht aus einzelligen Organismen, doch sie ist vegan, weil diese Organismen keine Tiere sind. Sie haben kein zentrales Nervensystem und…

    weiter lesen
  • 1.12.2022 I Bereich : Bauernhoftiere, Ernährung

    Grünleger: Welche Hühner legen grüne Eier?

    Grünleger begeistern durch Eier mit natürlich grüner Farbe. Da dies sehr ungewöhnlich und eher selten vor kommt, haben wir in nachfolgendem…

    weiter lesen